Unsere nächste Station war Waterberg in der Nähe von Otjiwarongo, hierüber hatten wir, wie über andere Stationen, auch im Hitradio#Namibia#Podcast gehört. Unsere Unterkunft war die Waterberg Gästefarm, etwas außerhalb von Otjiwarongo, und wegen der Lage (der Waterberg und Waterberg Nationalpark im Weg) mussten wir zur Geparden Schutz Stiftung auch ein gutes Stück fahren.
Für unseren Aufenthalt hatten wir uns überlegt, dass wir die Geparden anschauen wollen, dabei haben wir uns entschieden den „Cheetah Run“ am Morgen anzuschauen, eine Atteaktion, bei der die #Geparden an einem Köder (ein einfaches Stofftuch ohne irgendetwas) her laufen, dass Stofftuch ist dabei an einer Zugvorrichtung befestigt, die es erlaubt die Geparden wirklich schnell laufen zu lassen.
Bei dem Lauf wird der Instinkt der Geparden geweckt und sie laufen und versuchen den Köder zu fangen, einfach weil dieser sich so schnell bewegt.
Gepard jagt den KöderGepardGepard nach Kehrwende fokussiert den KöderGepard nach Kehrwende fokussiert den KöderGepard mit KöderGepard mit KöderGepard nach dem fangen des KödersGepard mit KöderGepard mit KöderGepard erhält Belohnung im Tausch für den KöderGepard erhält Belohnung
Die hier gehaltenen Geparden sind alle auf verschiedenen Wegen zur Stiftung gelangt, einige Gründe sind, dass Jungtiere ohne Mutter gefunden wurden (Muttertier erschossen oder anderweitig umgekommen), das ein Tier als Haustier gehalten wurde (was in #Namibia verboten ist) oder das ein Wildtier verletzt zur Stiftung gelangt ist und nicht wieder ausgewildert werden konnte.
Geparden können nicht freigelassen werden, wenn sie die Scheu vor den Menschen verloren haben oder wenn sie nicht wild gelebt haben bevor sie zur Gepard Stiftung kamen. Die Gefahr für die Tiere wäre zu groß, weil sie nicht jagen könnten, sich Menschen näheren und dann ggf. erschossen werden oder weil sie keine Scheu vor Löwen und Hyänen haben.
Nach dem Lauf haben wir noch einen Fahrt durch ein Gehege gemacht, ein 3 oder 4 Hektar großes Gehege in dem 3 oder 4 Gepardinnen leben, zu unserem Glück wurden diese gerade gefüttert als wir im Gehege waren. Die Gepardinnen bekommen ca. 1,8kg Fleisch an 6 Tagen die Woche, heute Stand Pferd auf dem Speiseplan und das Fleisch gab es mit Knochen. Zur Fütterung fährt ein Pickup mit einer Person auf der Ladefläche recht schnell durch das Gehege, auch hier wieder damit sie Gepardinnen sich bewegen.
Hier Fotos von einem Tier im Gehege.
Gepardin beim FressenGepardin beim FressenGepardin beim FressenGepardin
Nur ein paar Bilder vom abendlichen Spaziergang am/durch den Dorfwald. Beim Spaziergang, mit Taschenlampe weil es keine Beleuchtung gibt, huschten uns auf einmal Nutria vor den Füßen vorbei.
Zuerst dachte ich es sind Ratten, aber die kamen erst später.
Nutria gibt es hier überall in den Flüssen.
Nutria
Es gibt hier überall Nutria, heimisch sind sie hier ja eigentlich nicht, aber sie fühlen sich hier scheinbar wohl.
Die Tiere sind nicht besonders scheu, heute Abend schienen sie nochmal weniger scheu. Der Weg wir um die Zeit selten genutzt, hin und wieder fährt dort noch ein Rad vorbei, aber Fußgänger sind dort um diese Zeit sonst keine unterwegs, das hat die Tiere vielleicht verwirrt.
Ein Stück weiter plantschten dann aber Ratten im Wasser und tauchten auch durch das Wasser auf die andere Seite des Flüsschen.
Ratten
Die Ratten waren schneller weg, deswegen keine guten Fotos.
Vom Reh habe ich leider auch keine Bilder, dass war im Unterholz und verschwand auch schnell.
Endlich habe ich die Zeit mich um die Bilder zu kümmern, dabei habe ich festgestellt, dass ich wohl ausversehen auch die Bilder der letzten Beiträge gelöscht hatte.
Ich habe die Bilder ein wenig gruppiert, wie immer kann man sie anklicken, dann wird das Bild vergrößert, aber auch die Originaldatei ist hinterlegt. Die Bilder dürfen frei verwendet werden, so lange utzer.de als Quelle genutzt wird, Lizenz ist CC-BY-SA 4.0.
Zu jedem Bild gibt es zumindest eine kurze Beschreibung.
Also, los geht es mich Sonne und Meer. Hier sieht, wie wahrscheinlich überall am Meer jeder Sonnenuntergang anders aus, aber hier ist auch noch jeder schön und farbenfroh.
Sonnenuntergang mit Bergen
Sonnenuntergang mit Bergen
Sonnenuntergang
Sonne und Meer
Sonne und Strand
Sonne und Strand
Sonnenuntergang
Das Klischeebild von Mauritius, zwei verschiedene Perspektiven.
Endloser Sandstrand
Endloser Sandstrand
Das Leben spielt sich am Strand ab, hier treffen sich die Einheimischen und feiern, kochen, essen, tanzen du hören auch laut Musik. Es gibt aber genügend ruhige Strandabschnitte und so findet jeder was er gerne hat.
Der Chamarel Safaripark, etwas anders als erwartet, unsere Empfehlung wäre nach der Kasse direkt durch den zu Fuss zu erkundenden zooähnlichen Teil gehen, dann durch den Streichelzoo und vor dort weiter an der Sommerrodelbahn vorbei zu den Löwen, da fährt dann auch ein Bus der einen kostenlos und einfach zu den anderen Großtieren bringt.
Es ist kein Safaripark wie man sich das vorstellt, auch wenn man durch einige der Wildgehege auch durchfahren kann (das kostet extra) und wir fanden es nicht toll und nicht tierfreundlich und unnötig durch ein Löwengehege zu fahren, wenn man auch so schon Löwen sehen kann. Toll war im Streichelzoo die Schildkröten anzufassen, ich bin nicht sicher wie tierfreundlich das ist, aber sie schienen es zu mögen am Hals gestreichelt zu werden.
Löwin im Safaripark
Giraffe im Safaripark
Giraffe im Safaripark
Giraffe im Safaripark
Giraffe und Pfau
Pfauenkopf in Nahaufnahme
Pfauenkopf in Nahaufnahme
Pfauen im Safaripark
Vögel beim fressen
Vogel am fressen
Vögel an Nistloch
Vogel vor Nistkasten
Vogel füttert anderen Vogel aus Kropf
Flughunde im Safaripark
Flughunde im Safaripark
Schildkröte im Safaripark
Schildkröte im Safaripark beim Fressen
Ein kleines Video noch von den Schildkröten, faszinierende Tiere, in der Größe über hundert Jahre alt, sagte zumindest der Tierpfleger dort.
Rumdiestillerie, Vaniellepflanzen und Streichelzoo.
Vanillepflanzen
Anthurie in der Rumdestillerie
Blüte
Hirschgeweihfarn
Pflanze an Baum
Blüte
Blüte an Baum
Baum mit Blüten
Pfau im Streichelzoo der Destillerie
Pfau im Streichelzoo der Destillerie
Pfau im Streichelzoo der Destillerie
Restaurant in der Rumdestillerie von außen
Rumverkostung
Toilette im Restaurant der Rumdestillerie
Toilette im Restaurant der Rumdestillerie
Essen in der Rumdestillerie, hier Wildcurry
Vanilla Chicken
Dessert
Schokoladenkuchen
Vögel warten auf Krümel vom Essen
Vogel in Nahaufnahme
Video vom Pfau im Streichelzoo, interessante Tiere, auch weil diese hier wenig scheu sind. In meiner Kindheit gab es bei uns im Dorf, immerhin 3000 Einwohner, auch Pfauen, ich glaube einer der Bauernhöfe hatte zwei Pfauen.
Spinne im Netz.
Spinne im Netz
Kleine Spinnen im Netz wo auch die große Spinne sass
Spinne im Netz
Spinne im Netz
Spinne im Netz
Spinne im Netz
Spinne im Netz
Wanderung im Blackriver Nationapark.
Black River Gorges National Park
Mare Longue Reservoir See
Blick in den Überlauf des Mare Longue Reservoir
Ananasblüte
Bäume im Nationalpark
Aussichtspunkt im Nationalpark
Ausblick im Nationalpark
Ausblick im Nationalpark
Wasserfall im Nationalpark
Blick von einem Aussichtpunkt im Blackriver Nationalpark
So ich habe mich entschlossen die Safari Bilder ein wenig anders zu organisieren, das bedeutet auch das sie online nun unter anderen Links zu finden sind und separat von den anderen Bildern.
Als erstes hier die Safaribilder aus dem Krüger National Park, die waren schon im vorherigem Post enthalten:
Strasse im Nebel, nein nicht ganz, wieder ein Feuer, irgendwo hier brennt etwas gewaltiges, so ist dann am helllichten Tag auf einmal alles vernebelt.
Kein Nebel sondern Rauch, mehr im anderen Bild.
Em „Berge“…
Lodge im Krugerpark.
Warzenschweine kommen vom tanken. :-DErste wilde Tiere im Park.
Keine Ahnung was ich da fotografiert habe, ist da ein Tier?
Tier, Antilope oder so.
Auto. 🙂 War eigentlich nen Testfoto, jetzt ist es hier gelandet.
Selfmade Schaukel, ich finde die Idee recht gut.
Em ja in der Lodge im Krugerpark war das Dach aus Stroh, sah nett aus.
Wenn man genau hinschaut dann sieht man eine Eidechse.
Giraffe. Ziemlich genau in der Mitte.
Warzenschweine.
Pumba
Giraffe.
nochmal Giraffe.
und weils so schön ist nochmal die Giraffe. Laut Parkranger können die Tiere Ihren Kopf immer nur ein paar Sekunden pro Minute senken, sonst bricht der Kreislauf zusammen (Blut im Kopf und so).Ausserdem hat sie noch gesagt das Giraffen ja anscheinend nur Blätter fressen, aber einen riesigen Knochenbau haben, um dann also an Calcium zu kommen würden sie auf Knochen rumkauen, die liegen hier ja wegen der Raubtiere zu Haufe rum….
Nochmal Giraffen, die vermehren sich hier wohl ziemlich gut. Eine Giraffe wird wohl selten von Löwen und Co. gefressen… Also wenn die Rahmenbedingungen stimmen dann vermehren sie sich.
Ja nur Giraffen, ich verspreche gleich kommen noch andere Bilder.
und da wären wir auch schon… Elefanten, wieder ein bisschen Weisheit von der RangerIN: Elefanten sterben nur eines natürlichen Todes, sie haben keine natürlichen Feinde im Park. Der Natürliche Tod ist dann aber auch nicht sonderlich spassig, die Natur hat den Elefanten wohl nachwachsende Zähne gegeben (ich wünschte Menschen hätten auch sowas) hat aber vergessen das ganze unendlich fortzuführen… Irgendwann wachsen sie eben nicht mehr, das bedeutet dann das die Elefanten nicht mehr genug Nahrung aufnehmen können…. Und naja das ist dann zwangsläufig der Tod.
Kukuk
Elefanten fressen riesige Mengen an Blättern, Ästen, Grass, was immer ihnen in den Weg kommt.
Nochmal.Elefantenpfade erkennt man im übrigen immer daran das links und rechts kleine Bäume umgeknickt sind oder dicke Äster abgeknickt sind… Elefanten haben nämlich scheinbar Spass daran alles kaputt zu machen.
Na was für ein Tier ist das?
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Ein Affe, ziemlich klein… in der Mitte des Bildes und halb vom Gras verdeckt.
Antilopen oder so…
nochmal Antilopen.
Antilopen.
Antilopen.
Es wird dunkler… kann diese Abendsafaris nicht empfehlen, es gibt nicht so viel zu sehen…
Leider das beste Bild eines Nashorns das ich habe, deswegen habe ich es mal hochgeladen…
Dann gibt es aber noch neue Safari Bilder, ich war nämlich noch im Pilanesberg National Park, der ist kleiner und näher bei Johannesburg. Es gibt dort auch viele interessante Tiere zu bewundern und die Landschaft ich ein wenig interessanter. Das Gebiet ist ein sehr altes vulkanisches Gebiet, ca. 1,2 Milliarden Jahre alt.
Es gibt wieder umfangreiche Beschreibung bei den Bildern. Viel Spaß!
Safari Pilanesberg:
Über solche feldwegartigen Wege habe ich also den Polo für mehrere Stunden gequält. Bei der Anmietung hatte ich mich schon gefragt ob das nicht ein Fehler ist mir so einen Wagen zu geben… Naja ich denke es ist ein Fehler.
Zebra.
Kennt er ne?
Es ist interessant wie die grasen, erstmal ist hier nicht wirklich viel Gras, das ist wohl in den letzten Wochen verbrannt, die Zebras fressen also die Stummeln die noch stehen. Das Gras ist alles total verdorrt, man könnte sagen so wie Stroh. Also die Zebras setzen an, dann reisen sie das Gras ab, teilweise mit Wurzeln ausgerissen, dann streichen sie mit den Büscheln die sie im Maul haben über den Boden um Erde und Sand an den Wurzeln abzustreifen. Sehr interessant.
Ich wurde gebeten auch ein wenig Landschaft zu fotografieren, hier ist also KEIN Tier.
Hier ist hingegen schon ein Tier…
Nochmal eine Giraffe.
Nochmal näher.
Landschaft, steppenähnliche Landschaft.
Landschaft.
noch mehr Landschaft, wieder „verbrannte“ Erde.
Rückwärts… noch immer Teil des Schwenks.
Landschaft, letztes Bild des Schwenks.
Em auch kein Tier. Ich war am Anfang wirklich ein bisschen enttäuscht weil ich keine Tiere sah, die Zebras und die Giraffen mal ausgenommen.
Ein einzelnes Tier am Wasserloch, was für ein Reinfall.
Pumba, wiedermal. Warzenschweine sieht man immer nur von hinten.
Büffel, vielleicht heissen die auch anders. Wild Biest meinte man eine der Rangerinnen, vielleicht sind das diese…
Nochmal, vielleicht sind es auch keine Büffel… Die sehen nämlich anders aus wie ich gerade bei Wikipedia geschaut habe.
Man sieht es noch nicht so gut, aber in den nächsten Bildern dann…
Na was ist das?
Oh ein Straus. Dem gefiel die Strasse besser als alles drum rum, der war auch sehr interessiert an den Autos und den komischen Tieren in den Autos…
Un so trotteten sie dann gemütlich die Strasse entlang, immer kreuz und quer.
Es waren nämlich zwei.
Zur Abwechslung nochmal etwas langweilige Landschaft.
Oh, noch langweiliger.
Ach was ich zu der Gegend noch erzählen sollte, das Gebiet ist, so heisst es bei der Wikipedia eines der geologisch ältesten der Welt. Das Gebiet entstand von ca. 1200 Millionen Jahren als dort ein gorsser aktiver Vulkan Lava spuckte, die Lava verteilte sich etwa 140 km um den Vulkan wenn ich das richtig verstehe. Dabei wurden Edelmetalle und allerlei andere Stoffe in den oberen Gesteinsschichten angesammelt, was auch der Grund für den zahlreichen Minen hier in der Gegend ist. Abgebaut wird u.a. Platin. Nein ich bringe keins mit.
Das nächste Wasserloch, alle künstlich angelegt, meist gibt es an einem Ende einen kleinen Betonstaudamm.
Eine Gruppe Flusspferde sonnt sich.
So sehen die Wege zu den Wasserlöchern aus. Man parkt auf einem Parkplatz um den eine Holzzaun ist, dann geht man durch dieses Tor, der Weg zum Ausguck ist dann mit Zaun (links, rechts und oben) geschützt damit man ein wenig sicher ist vor den Löwen und anderen wilden Tieren.
Am Wasserloch gibt es auch Klos… dachte ich dokumentiere das mal, wer weiss. Da hat man dann die Chance aller Jurasicpark von einem Löwen gefressen zu werden während man… em Andacht hält.
Rindviecher, wahrscheinlich die gleiche Art wie eben.
Nochmal näher.
Die Wasserlöcher sind also wie gesagt künstlich, was übrigens für den gesammten Park gilt, laut Internet würden in dieser Gegend die meisten Tiere nicht leben wenn man sie hier nicht angesiedelt hätte, ich weiss nicht genau warum das so ist… Jedenfalls ist das im Prinzip ein riesiger Zoo, die Tiere kommen alle aus Südafrika, leben auch sonst „zusammen“, aber würde eben hier nicht leben.
Kleiner Berg.
Den Berg habe ich fotografiert weil oben ein Vogel, denke ein Raubvogel im Wind stand.
Auch viele ander nicht geländegängige Autos waren unterwegs… Wenn ich mit meinem eigenen Auto hier gewesen wäre dann hätte ich mich schon ein wenig geärgert, aber ich bin nicht ein einziges mal aufgesetzt oder über den Boden geschrabt und das trotz der teilweise 40 cm tiefen Schlaglöcher.
Das Auto ist ein wenig staubig… sieht man an der Motorhaube, setzt sich aber auch im Auto gleich stark fort.
Mal wieder ein paar Tiere zur Abwechslung.
Noch ein Tier… leider weit weg.
Kuckuk
Ich weiss leider nicht was das ist, woher auch. Eine Antilopenart die sich bei 28 Grad in der Sonne sehr wohl fühlt.
nochmal.
Giraffen, genau gesagt zwei, Mutter und Jungtier würde ich sagen.
Nochmal etwas näher. – Jetzt aber schnell, da ist schon wieder so ein komischer Kerl der Fotos macht.
Elefant? Nee Stein, hat mich aber trotzdem dazu gebracht anzuhalten.
Ok, wenn Ihr jetzt anklickt das Ihr das Bild runterladen wollt und es dann vergrösser dann seht Ihr am andern Ufer kleine graue Punkte, das ist Elefanten! Eine ganze Herde die am Wasserloch war und gerade aufbricht.
Haha und hier dann in grösser, für die die nicht vergrössern können.
Die anderen Tiere.
Elefanten mögt Ihr doch alle, deswegen hier noch ein Bild.
Herde im Abzug.
Und als ich dann raus kam und zum Auto trottete, immer noch enttäuscht das ich Elefanten nur in Kilometerweiter Entfernung zu sehen bekomme… Da rief mit eine Frau zu… „Oh look there is a Ollifant“ Das ist afrikans… weiss nicht wie man es schreibt, jedenfalls sehr Ihr was es heisst.
Zwei Elefanten trottenten die Strasse entland über die ich eben auch gekommen war, aber ichb war ja sicher hinter dem Zaun…
Em wenn das nicht die Einfahrt wäre, in dem Moment habe ich schon überlegt wohin ich gehen kann um mich vor dem Tier in Sicherheit zu bringen, zur Wahl standen das Auto, der eingezäunte Gang zum Ausguck und die Klos. Es war dann zum Glück nicht nötig da der Elefant nach kurzem Stopp doch wieder weiter ging.
Am nächsten Wasserloch wartete dann noch eine Flusspferd „Familie“ auf mich. Ja es sind drei Tiere, eines signifikant kleiner als die anderen 😀
noch ein Bild.
noch eins.
Antilope.
Landschaft.
Landschaft.
Und nochmal weil es so schön ist.
Zugabe… Strauss auf der Strasse.
Und der Beweis das ich ordentlich mit dem Polo umgehe 😀