Ausblick ins Tal

Heute morgen nach dem Frühstück habe ich nochmal den Wanderweg erkundet der direkt am Hotel startet, zu dem ich keinerlei Informationen finden kann. In Openstreepmap sind hier keine Informationen enthalten und auch im Internet habe ich bisher keine Infos zu Wanderwegen in der Umgebung gefunden.

Der Weg startet also in General_Toschewo am Hotel “Хижа Пиргуля”, hier ein paar Fotos.

Der Weg wächst also wie auf den Bilder zu sehen langsam zu, dafür ist er wirklich naturnah und man begegnet keinem Menschen, hilfreich wäre vermutlich, wenn hier der eine oder andere den Weg etwas freihalten würde, stellenweise wachsen auch dornige Büsche auf dem Weg.

Ich habe den Weg aufgezeichnet, dort wo ich den Rückweg angetreten habe, also nach der kleinen Runde in der Aufzeichnung, kann man auch noch weiter gehen, der Wanderweg geht weiter.

Karte der Route:

Kustwerk, Rakete, EFL2020

Diesmal waren wir in der Eifel unterwegs, die Rundwanderung war “nur” 16,9 km lang und hatte etwa 380 Höhenmeter hoch und wieder runter. Infos zur Wanderung gibt es hier, bei den Infos kann auch die Route für die Handy Karten-App Eurer Wahl heruntergeladen werden. 

Am Startpunkt kann die öhle angeschaut werden, hier haben schon zu Neandertalerzeit Menschen gelebt, damals noch mit Wollnashörnern und Mammuts. Am Ausgangs- und Zielpunkt gibt es auch ein Cafe, bzw. Imbiss, bei dem es einige Kleinigkeiten zur Stärkung nach der Wanderung gibt. 

Vogel am fressen

Endlich habe ich die Zeit mich um die Bilder zu kümmern, dabei habe ich festgestellt, dass ich wohl ausversehen auch die Bilder der letzten Beiträge gelöscht hatte. 

Ich habe die Bilder ein wenig gruppiert, wie immer kann man sie anklicken, dann wird das Bild vergrößert, aber auch die Originaldatei ist hinterlegt. Die Bilder dürfen frei verwendet werden, so lange utzer.de als Quelle genutzt wird, Lizenz ist CC-BY-SA 4.0. 

Zu jedem Bild gibt es zumindest eine kurze Beschreibung. 

Also, los geht es mich Sonne und Meer. Hier sieht, wie wahrscheinlich überall am Meer jeder Sonnenuntergang anders aus, aber hier ist auch noch jeder schön und farbenfroh. 

Das Klischeebild von Mauritius, zwei verschiedene Perspektiven. 

Das Leben spielt sich am Strand ab, hier treffen sich die Einheimischen und feiern, kochen, essen, tanzen du hören auch laut Musik. Es gibt aber genügend ruhige Strandabschnitte und so findet jeder was er gerne hat. 

 

Der Chamarel Safaripark, etwas anders als erwartet, unsere Empfehlung wäre nach der Kasse direkt durch den zu Fuss zu erkundenden zooähnlichen Teil gehen, dann durch den Streichelzoo und vor dort weiter an der Sommerrodelbahn vorbei zu den Löwen, da fährt dann auch ein Bus der einen kostenlos und einfach zu den anderen Großtieren bringt. 

Es ist kein Safaripark wie man sich das vorstellt, auch wenn man durch einige der Wildgehege auch durchfahren kann (das kostet extra) und wir fanden es nicht toll und nicht tierfreundlich und unnötig durch ein Löwengehege zu fahren, wenn man auch so schon Löwen sehen kann. Toll war im Streichelzoo die Schildkröten anzufassen, ich bin nicht sicher wie tierfreundlich das ist, aber sie schienen es zu mögen am Hals gestreichelt zu werden. 

Ein kleines Video noch von den Schildkröten, faszinierende Tiere, in der Größe über hundert Jahre alt, sagte zumindest der Tierpfleger dort. 

 

Rumdiestillerie, Vaniellepflanzen und Streichelzoo. 

Video vom Pfau im Streichelzoo, interessante Tiere, auch weil diese hier wenig scheu sind. In meiner Kindheit gab es bei uns im Dorf, immerhin 3000 Einwohner, auch Pfauen, ich glaube einer der Bauernhöfe hatte zwei Pfauen. 

Spinne im Netz. 

Wanderung im Blackriver Nationapark. 

Affen im Hochland von Mauritius. 

Katamarantouren zu Insel und mit Schnorcheln. 

Roche Qui Pleure – Lage

Weil es so schön war habe ich auch noch was bewegtes…

Siebenfarbige Erden

Kurzvideo vom Wasserfall

 

Bilder die woanders nicht dazu passten. 

 

Von den Bussen habe ich noch ein Video in Nahaufnahme

 

Emirates Lounge in Dubai.

 

Bitte kommentiert oder fragt mich anderweitig wenn ihr Fragen habt und sagt bitte wenn ich irgendwo noch Fehler drin hab. 

Blauer See

Hier noch ein paar Bilder von meiner Wanderung auf den Gipfel des Snowdon, der höchste Berg in Wales und Namesgeber des Gebietes Snowdonia. Mit 1085 m nicht so hoch wie die Berge der Alpen, aber eben der höchste Berg in der Gegend. Der Ausblick ist entsprechend schön und ich hatte Glück mit dem Wetter. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt meiner Wanderung hatte es noch ein wenig geregnet und ich war unsicher ob ich überhaupt losgehen soll, habe mich dann aber doch durchgerungen. Die Wanderung hat bis auf das letzte Drittel Spaß gemacht, schöne Herausforderung und angenehmer Aufstieg, doch dann wurde der Weg nicht nur anstrengend, sondern ich fand ihn eher mühsam. Ich habe dann sogar überlegt ob ich nicht ganz nach oben aufsteige, es war zu viel los und stellenweise etwas hektisch. Man merkte auch, dass die Leute nicht ordentlich ausgerüstet sind und keine Rücksicht auf andere nehmen. Eben keine Wanderer, sondern eher unerfahrene Sportler. 

Ursprünglich wollte ich hoch und runter den Miners Path oder Miners Track nehmen, habe jedoch am Ausgangspunkt des Weges wohl die falsche Gabelung erwischt. Zum Abstieg würde ich aber den etwas angenehmeren und weniger frequentierten Miners Path empfehlen. 

Mein Fazit, ich würde eher eine andere rührigere Wanderung mit schöner Aussicht empfehlen oder einen anderen Aufstieg, also ggf. aus einer anderen Richtung und dann den Miners Track absteigen. Grundsätzlich sollte man mit dem Bus dann bspw. nach Llanberis zurückkommen, ggf. vorher die Abfahrtzeiten nachschauen. Alternativ fahren dort auch viele Taxis, ich nehme also an, dass einige Wanderer mit dem Taxi zurück fahren wenn sie keine Rundwanderung machen. Hier gibt es bspw. einen Weg von Llanberis zum Gipfel, ich denke der ist etwas weniger frequentiert, aber es wird immer noch einiges los sein. 

Die Wanderung lebt vom Ausblick und davon, das der Snowdon der höchste Berg weit und breit ist, deswegen würde ich empfehlen bei guter Sicht zu wandern, was natürlich auch wieder dafür sorgt, dass sehr viele Menschen unterwegs sind. 

Das Essen zum Abschluss gab es dann im Pub Y Glyntwrog Inn, diese ist sehr zu empfehlen, die Adresse ist “Bryn Coch Terrace, Llanrug, (Caernarfon) LL55 4AN. 

Ausblick

Bemerkung: Dieser Beitrag beschreibt Tag 2 der Rundreise, leider hatten wir keine Zeit den Text zu schreiben und die Fotos hoch zu laden.

Nachdem wir unsere Erste Nacht in Negombo verbracht hatten ging es los in Richtung Nuwara Eliyawas in den Bergen liegt, die Region dort lebt vom Teeanbau und Tourismus. Es ist auch der Hauptanbauort von Gemüse jeglicher Art, alles wird hier auf traditionelle Art ohne Maschinen auf kleinen Feldern angebaut.

Wir haben auf dem Weg zur Teefabrik die malerische Landschaft genossen und einige Fotos gemacht. In der Teefabrik durften wir leider keine Fotos machen. Wahrscheinlich war in unserer Tour nur der Eintritt ohne fotografieren inbegriffen. Fand das sehr seltsam das wir keine Fotos machen durften und auch sehr störend. In Sri Lanka darf grundsätzlich alles fotografiert werden, solange nicht ohne Zustimmung Personen auf dem Bild festgehalten werden.
40-60 Jahre alte Maschinen in einer Teefabrik können auch kein Betriebsgeheimnis darstellen, zumal ja jeder Teebauer vermutlich die gleichen Maschinen besitzt.

Also nun geht es weiter, im Bild “Blick in ein Tal”, “Grandioser Ausblick” und “Pinetrees” (Maus über Bild halten zeigt den Titel) wollte ich einfach mal die Schönheit der Lankan Natur festhalten.

In “Lokales Bier – Lion”, naja eben wie der Name sagt ein einheimisches Bier aus Sri Lanka, sogar mit einer recht langen Tradition seit 1861. Der Geschmack des Bieres ist in Ordnung, es gibt aber sicherlich noch deutlich besseres Bier. Wirkt leicht wässrig, schwer und hat keinen eindeutigen Geschmack.

In “Speisesaal im St. Andrews” zeigt den Speisesaal im Jetwing St. Andrews, ein nettes Hotel in den Bergen bei Nuwara Eliya. Die Lage ist ein Traum, sehr schöne Landschaft, natürlich vielerorts durch Landwirtschaft nicht in der natürlichen Art erhalten aber immer noch sehr schön. Nuwara Eliya war dann auch der Ausgangspunkt unserer Bahnfahrt nach Kandy die ich ja mit ein paar Bildern während der Fahrt gezeigt habe.

Dann gibt es noch ein Bild von typischem Essen in einem Typischen Restaurant am Strassenrand, der Fahrer wollte mit uns eigentlich nur einen Tee trinken weil er nach der langen Fahrt erschöpft war. Er hat sicherlich nicht geahnt das ich dann dort etwas essen würde wo der Tisch schon so schmutzig war und auch der allgemeine Eindruck nicht sehr gut war. Da ich aber genau diese Art Restaurant aus China und auch zuletzt aus Marokko gewöhnt bin habe ich natürlich kein Problem gehabt. Auch Steffi kennt das ganze ja schon aus China.

Dann haben wir noch zwei wunderschöne Wasserfälle auf dem Weg gesehen.

In der folgenden Karten wird angezeigt an welcher Stelle welches Foto gemacht wurde, bitte zoomen damit alle Bilder angezeigt werden.

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