steffi
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  • Nach einem kurzen Besuch von Bobby, dem #Kudu, nahmen wir schweren Herzens Abschied von Bagatelle und machten uns auf den Weg Richtung Helmeringhausen. Etwa 300km staubige Schotterstraße mit Abwechslungsreicher Szenerie erwarteten uns. Unser Ziel war die Farm von Anna und Darren. Die beiden sind grade dabei ihre Existenz aufzubauen und verdienen sich mit der Vermietung von Zimmern…

  • Am ersten Abend haben wir den Game Drive mit #Geparden mitgemacht. Es gab putzige #Erdmännchen und majestätische Raubkatzen. Zum Abschluss gabs noch den obligatorischen Sundowner in fantastischer Landschaft und ein lekker Abendessen. Am nächsten Tag ging es direkt früh morgens weiter zum Kaffee bei Sonnenaufgang. Zum Kaffee gabs noch einen Blick in die „Kalahari-Newspaper“. So…

  • Bevor wir uns auf den Weg zur ersten Etappe machten hielten wir kurzerhand nochmal beim SPAR an, um uns kurzentschlossen eine Coolbox & Eis zu kaufen. Zwar hatten alle, die wir vorher gefragt hatten, ob das empfehlenswert wäre davon abgeraten, rückblickend war das für uns genau die richtige Entscheidung. Wenn man bei 40 Grad Außentemperatur…

  • Nach ausgiebigem Frühstück haben wir heute Namibias Hauptstadt erkundet. Am Vormittag haben wir das (von Nord-Korea erbaute)  Unabhängigkeits-Museum besucht. Die Einheimischen nennen den Bau auch „Kaffeemaschine“. Das Gebäude und auch die Ausstellung versprüht den Charme von sozialistischem Brutalismus. Es gab reichlich Bilder und epische Statuen der Helden des Befreiungskampfes, viel Erläuterung oder Kontext gab es…

  • Unsere erste Unterkunft ist die Immanuel Wilderness Lodge. Hier werden wir die ersten beiden Tage bleiben. Die Farm wird von einem deutschsprachigen Ehepaar geführt. Es gibt einem kleinen Pool zum Erfrischen und ein kleines Wasserloch für Springböcke, Perlhühnern und allerlei anderen Vögeln. Natürlich haben wir unseren ersten Sundowner Standesgemäß mit einem Lokalen Bier und einem…

  • In Page (Arizona) hatten wir einen der bisher spektakulärsten Ausflüge unserer Reise: Der Antelope Canyon. Der Canyon befindet sich auf dem Land der Navajos . Der obere Teil darf nur per Tour und nicht auf eigene Faust erkundet werden und ist auch wesentlich interessanter als der untere Teil, der öffentlich zugänglich ist (natürlich nach Zahlung…

  • In Mesa Verde sind, wie im Chaco Canyon, Ruinen von indianischen Siedlungen zu bestaunen. Nur gibt es hier mehrere kleinere Siedlungen die in steile Felswände hinein gebaut sind. Auch wenn die Ruinen nicht die imposante Größe derer in Chaco haben, so ist doch die Lage umso spektakulärer. Die Ruinen waren wahrscheinlich nicht so lange bewohnt…

  • Auf dem Weg nach Norden Richtung Colorado haben wir einen 40 Meilen Umweg zum Chaco Canyon gemacht. In diesem Canyon befinden sich die Ruinen der (zwar nicht unbedingt spektakulärsten) größten Siedlung aus der Zeit vor der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Die „Häuser“ sind alle zusammenhängend halbkreisförmig im Schatten einer Felswand gebaut und die höchsten Bauten…

  • Heute wieder ein paar Meilen abgerissen, umgerechnet etwa 480 km. In Roswell früh morgens (so gegen acht) aus unserem Katastrophenmotel geflüchtet um ein obligatorisches Foto vor dem UFO Museum zu machen und anderes abgefahrenes Alienzeug zu knipsen. Die haben sogar Straßenlaternen in Alienkopfform mit Augen drauf!

  • in 2 Tagen fast 1000km gefahren. Über 24 Stunden ohne Internet. (Drama) Immense Strecke den Highway 285 zurückgelegt, mit einem Zwischenstopp über Nacht in Fort Stockton. Motel war ne Absteige und als wir versucht haben im WalMart etwas zum essen zu ergattern weil sonst nichts akzeptables in der Nähe war mussten wir feststellen, dass es…