Heute haben wir einen der ersten schönen sonnigen Tage in 2021 für eine aus den Stadtanzeiger Wanderführern genutzt. Es ging nach , dort wurden in der Zeit von 100 v.Chr. bis 400 n.Chr. Eisenerz oberflächlich abgebaut und verhüttet.

Die ist angenehm, mittel oder zumindest leicht fordernd durch die Steigungen, es geht durch älder, die Wege sind sehr gut ausgebaut. Es gibt einige Bänke und Picknickmöglichkeiten entlang der ca. 10-11km langen Route. Zur Hälfte gibt es auch eine Biergarten, der leider wegen Corona geschlossen hat.

Die Route führt entlang einiger archäologischer Überreste der ömer.

Hier ist meine selber aufgezeichnete Route.

Blick auf die Burg vom Weg der zur Burg führt

Ein ruhige durch den in der , auch während der gehen wir weiterhin wandern, kleiner Wanderungen. Wichtig ist es sich eine Tour auszusuchen, die nicht der Fluchtort Horden von Städtern ist, das kann wohl auch dadurch sichergestellt werden, dass

  • Keine bekannter Ort in der nähe ist
  • Die Autobahn 10 km weit weg ist
  • Keine der üblichen Touristenattraktionen in der Nähe ist

Wir wurden als fündig in diesem Teil der Eifel, auf der Grenze zwischen und , die historische Grenze, wovon sogar eine Grenzburg zeugt.

Hier ein paar Fotos, sicher genau so “beschaulich” wie die Wanderung an sich.

Wir sind kaum anderen Leuten begegnet, die Tour haben wir auch einem Wanderführer, in welchem Wanderungen in der ölner Gegend enthalten sind.

Auf dem Weg zu unserem Ausgangspunkt, ein Parkplatz an der Rundtour (auf dem kein anderes Auto stand) sind wir an einem kleinen Hügel direkt an der Autobahnabfahrt vorbeigekommen, der total überfüllt war mit Kindern und Eltern samt Schlitten.

Wären diese Massen an Menschen noch 5-8 km weiter gefahren, so hätte sie ganze Hügel für sich selber gehabt und hätten das Risiko einer Infektion drastisch gesenkt.

Infos zur Burg Neublankenheim bei Wikipedia.

Ich wollte nur die Still im Wald festhalten.