Naturschutzgebiet mir unzähligen Vögeln

Hier noch ein paar von einer am , es war, wenn auch etwas kühl, sehr schön am entlang zu laufen. An den Stellen wo Parkplätze nah sind, war es etwas überlaufen, aber auch das sollte während an der frischen Luft sicher genug sein.

Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, es gibt dort sehr viele Vögel und einen naturbelassenen Wald.

Die Wanderung ist wieder eine von den Kölner Stadtanzeiger Lieblingstouren, die Bücher kann ich sehr empfehlen, es gibt sie im Buchhandel. Das schöne ist, dass ohne große Vorbereitung einfach und schnell eine Tour ausgesucht werden kann.

Infos hier und hier und hier, die Touren als GPX gibt es hier.

Zu guter Letzt noch die GPX Datei welche ich aufgezeichnet habe, diesmal haben wir leider etwas ausgelassen, dass Highlight um genau zu sein, Schloss Garath haben wir nicht angeschaut.

Heute haben wir einen der ersten schönen sonnigen Tage in 2021 für eine aus den Stadtanzeiger Wanderführern genutzt. Es ging nach , dort wurden in der Zeit von 100 v.Chr. bis 400 n.Chr. Eisenerz oberflächlich abgebaut und verhüttet.

Die ist angenehm, mittel oder zumindest leicht fordernd durch die Steigungen, es geht durch älder, die Wege sind sehr gut ausgebaut. Es gibt einige Bänke und Picknickmöglichkeiten entlang der ca. 10-11km langen Route. Zur Hälfte gibt es auch eine Biergarten, der leider wegen Corona geschlossen hat.

Die Route führt entlang einiger archäologischer Überreste der ömer.

Hier ist meine selber aufgezeichnete Route.

Historische Gebäude entland der Route

Eine kleine rund um , die Tour an sich angenehm, nicht zu lang, nicht zu kurz, etwas Steigung, also auch etwas fordernd, aber es ist wenig sehenswertes entlang der Route.

Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war sonnig und angenehm. Durch den Regen/Schnee und den Frost der letzten Tage waren die Wege leider etwas matschig, was besonders an den schlecht instandgehaltenen Stellen der Waldwege problematisch war, hier hat dann aber doch geholfen, dass der Matsch vielfach noch gefroren war.

Hier ein paar , die Route als GPX gibt es bei Kölner Stadtanzeiger hier unter “4 Lieblingstouren Odenthal”.

Blick auf die Burg vom Weg der zur Burg führt

Ein ruhige durch den in der , auch während der gehen wir weiterhin wandern, kleiner Wanderungen. Wichtig ist es sich eine Tour auszusuchen, die nicht der Fluchtort Horden von Städtern ist, das kann wohl auch dadurch sichergestellt werden, dass

  • Keine bekannter Ort in der nähe ist
  • Die Autobahn 10 km weit weg ist
  • Keine der üblichen Touristenattraktionen in der Nähe ist

Wir wurden als fündig in diesem Teil der Eifel, auf der Grenze zwischen und , die historische Grenze, wovon sogar eine Grenzburg zeugt.

Hier ein paar Fotos, sicher genau so “beschaulich” wie die Wanderung an sich.

Wir sind kaum anderen Leuten begegnet, die Tour haben wir auch einem Wanderführer, in welchem Wanderungen in der ölner Gegend enthalten sind.

Auf dem Weg zu unserem Ausgangspunkt, ein Parkplatz an der Rundtour (auf dem kein anderes Auto stand) sind wir an einem kleinen Hügel direkt an der Autobahnabfahrt vorbeigekommen, der total überfüllt war mit Kindern und Eltern samt Schlitten.

Wären diese Massen an Menschen noch 5-8 km weiter gefahren, so hätte sie ganze Hügel für sich selber gehabt und hätten das Risiko einer Infektion drastisch gesenkt.

Infos zur Burg Neublankenheim bei Wikipedia.

Ich wollte nur die Still im Wald festhalten.

Damit andere nicht auch das Problem haben und den Pfad ins Moor nicht finden, hier ist der Weg den wir gegangen sind.

Die Wanderung auf der Wildschönau Webseite ist leider nicht durchs Moor, sondern nur in der Nähe des Moores vorbei.

Hier ein GPX Track.

Die Aufzeichnung des Tracks ist in der umgekehrten Richtung von Ossis Knusperhäuschen durchs Moor. Besser ist hier an Ossis Hütte zu enden und dann noch zur Foischingalm zu gehen für ein kühles Getränk.

Es empfiehlt sich insgesamt der Route von der Webseite wildschoenau.com zu folgen, dann in der Nähe meines GPX Tracks diesem zu folgen, um durchs Moor zu gehen. Der Weg kann nicht in Schuhen gelaufen werden, es sei denn Gummistiefel die übers Knie gehen.

Mitnehmen solltet ihr eine Flasche Wasser zum reinigen der Füße und Beine, ein Handtuch und etwas Zeit. Ggf. für Personen mit empfindlichen Füßen noch Badelatschen für die Passagen wo es etwas piksiger an den Füßen ist. Es gibt einiges interessantes zu sehen, deswegen unbedingt Zeit nehmen.

Noch ein paar Hinweise wie man den Weg ins Moor findet.

Dem Weg also in Richtung des korrigierten Wegweiser folgen. Nach kurzem Weg kommt wieder eine scharf Rechtskurve, diese nehmen, der Eingang ins Moor ist relativ unscheinbar, nach kurzer Zeit, aber als Trampelpfad für aufmerksame zu finden, hier drei Bilder vom Zugang.

Ich hoffe dieser Text hilft den Weg ins Moor zu finden. Freue mich über Rückmeldungen.

Hier der Track mit Karte:

Wer doch bei Ossis Hütte anfangen möchte, der findet den Zugang zum Moor direkt hinter der Hütte, einfach über diese kleine Brücke ins Moor und dem Trampelpfad folgen.

Hier nochmal Bilder, von gestern mit noch gutem Wetter. Viel Spaß beim anschauen.

Auch die fünfte Etappe war schon zu wandern, durch die Nähe zu Trier war allerdings oft der Lärm der Stadt zu hören. Dies sollte sich erst auf der sechsten Etappe geben.

Bei der Etappe ging es oft hoch und runter, insgesamt laut App 500 Meter hoch und wieder runter.

Ein langer Teil der Wanderung ging entlang der Mosel, etwa 200 Meter über der Mosel.