Die Wanderung war toll, es war nicht viel los, was sicher auch daran lag, dass der Laut Beschreibung vollständig markierte Weg vor allem am Anfang gar nicht markiert war. Da der Weg anfangs nicht markiert war, sind wir den Rundweg wohl in der anderen Richtung gestartet, dadurch sind dann die Wegweise nicht immer gut sichtbar (da nur von einer Richtung zu sehen und nur in eine Richtung zeigend (also an einer Kreuzung zeigte der Pfeil dann immer dort hin wo wir herkamen).

Trotzdem kann ich den Weg sehr empfehlen, ggf. einfach mit der GPX-Datei unten laufen, dann ist die schlechte Ausschilderung kein Problem. In OSM (OpenStreetMap) sind Fledermaushölen eingezeichnet, aber wir haben den Abstecher ausgelassen, da wir davon ausgehen, das es maximal vergitterte Eingänge sind die man dort sehen könnte. Vielleicht müsste man da einfach mal bei Sonnenuntergang hingehen?

Hier ein paar Bilder vom Weg. Die sollten selbsterklärend sein.

Einer der zahlreichen Bäche auf der Wanderung.
(Ton des Videos einschalten!)

GPS Track der Wanderung (Download GPX)

Ausblick ins Tal

Heute morgen nach dem Frühstück habe ich nochmal den Wanderweg erkundet der direkt am Hotel startet, zu dem ich keinerlei Informationen finden kann. In Openstreepmap sind hier keine Informationen enthalten und auch im Internet habe ich bisher keine Infos zu Wanderwegen in der Umgebung gefunden.

Der Weg startet also in General_Toschewo am Hotel “Хижа Пиргуля”, hier ein paar Fotos.

Der Weg wächst also wie auf den Bilder zu sehen langsam zu, dafür ist er wirklich naturnah und man begegnet keinem Menschen, hilfreich wäre vermutlich, wenn hier der eine oder andere den Weg etwas freihalten würde, stellenweise wachsen auch dornige Büsche auf dem Weg.

Ich habe den Weg aufgezeichnet, dort wo ich den Rückweg angetreten habe, also nach der kleinen Runde in der Aufzeichnung, kann man auch noch weiter gehen, der Wanderweg geht weiter.

Karte der Route:

Blick vom Berg

Das Dorf hier heißt wohl General Toschewo, und ist der Hauptort der gleichnamigen Stadt. Das ganze ist relativ bescheiden, es sind einige kleinere Dörfer. Insgesamt ist hier nicht viel los.

Das Hotel kann ich empfehlen, die Zimmer sind sauber und ansprechend, die Betreiber nett und immer sehr bemüht, leider sprechen sie weder deutsch noch englisch, was eine Unterhaltung sehr schwierig gestaltet und ohne Google Translate quasi unmöglich macht.

Am Wochenende war ich einen Tag in Sliven, eigentlich um ein paar Dinge einzukaufen, denn in Sliven ist der nächste richtige Supermarkt, aber als ich dann mal da war habe ich noch kurz einen Halt in der Stadt gemacht als ich zufällig in die Nähe der Fußgängerzone kam.

Die Fußgängerzone war gut besucht, die gezeigten Plätze hingegen waren recht leer, die Cafes, Bars und Restaurant waren komplett besetzt, zumindest im Außenbereich. Ich gehe davon aus, dass die Plätze drinnen nicht genutzt werden dürfen.

Danach bin ich nicht kurz in die Berge bei Sliven gefahren, ich hatte sonst am Samstag nichts vor und dachte mir ich fahr einfach mal hinter der Stadt die Straße in die Berge. Da scheint es einen Nationalpark oder so zu geben, aber so weit bin ich nicht gefahren. Wanderer waren auch unterwegs.

Am Sonntag hab ich dann gedachte ich erkunde mal die “Feld- und Waldwege” ums Hotel, dabei habe ich festgestellt, dass hier am Hotel ein Wanderweg vorbei geht. Dieser Weg, sowie auch keine der anderen Waldwege, sind in Openstreetmap eingetragen. Ich hatte nämlich vorher in OSM nachgeschaut und enttäuscht festgestellt, dass hier wohl nirgendwo Wanderwege oder Waldwege sind. Das war ein Fehler, es scheint hier einige markierte Wanderwege zu geben, sie sind nur nicht im Internet zu finden und auch nicht in OSM eingetragen.

Da ich nicht wusste wo der Wanderweg hinführt habe ich mich dann grob in die Richtung orientiert wo das Hotel ist, damit ich nicht zu weit weglaufe.

Zurück bin ich dann ein Stück entlang der Straße gelaufen, es fahren nicht so viele Autos, es ist also nicht so unangenehm, man sollte allerdings immer aufpassen und von der Straße runtergehen wenn Autos kommen.

Straße in Bulgarien
Straße in Bulgarien

An der Straße entlang bin ich einem Kuhhütehund begegnet, dieser kam mir recht aggressiv vor, ich bin ruhig weiter gegangen. Der Kuhhirte hat es entweder nicht zur Kenntnis genommen, dass der Hund mich so angebellt hat oder es war ihm egal.

Ich habe daraus für mich gelernt, dass ich immer einen Bogen um die Kuhherden machen sollte, wo immer möglich, da diese oft mir größeren Hirtenhunden unterwegs sind.

Auch die Aussicht vom Hotel ist ja schon super.

Und zuletzt noch ein Video vom Autofahren… einfach so.

Heute haben wir einen der ersten schönen sonnigen Tage in 2021 für eine aus den Stadtanzeiger Wanderführern genutzt. Es ging nach , dort wurden in der Zeit von 100 v.Chr. bis 400 n.Chr. Eisenerz oberflächlich abgebaut und verhüttet.

Die ist angenehm, mittel oder zumindest leicht fordernd durch die Steigungen, es geht durch älder, die Wege sind sehr gut ausgebaut. Es gibt einige Bänke und Picknickmöglichkeiten entlang der ca. 10-11km langen Route. Zur Hälfte gibt es auch eine Biergarten, der leider wegen Corona geschlossen hat.

Die Route führt entlang einiger archäologischer Überreste der ömer.

Hier ist meine selber aufgezeichnete Route.

Historische Gebäude entland der Route

Eine kleine rund um , die Tour an sich angenehm, nicht zu lang, nicht zu kurz, etwas Steigung, also auch etwas fordernd, aber es ist wenig sehenswertes entlang der Route.

Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war sonnig und angenehm. Durch den Regen/Schnee und den Frost der letzten Tage waren die Wege leider etwas matschig, was besonders an den schlecht instandgehaltenen Stellen der Waldwege problematisch war, hier hat dann aber doch geholfen, dass der Matsch vielfach noch gefroren war.

Hier ein paar , die Route als GPX gibt es bei Kölner Stadtanzeiger hier unter “4 Lieblingstouren Odenthal”.

Kühe

Heute waren wir wandern in Het Leudal, in in der . Das ist ein sehr schönes Naturschutzgebiet direkt an der Deutsch-Niederländischen Grenze in der Nähe von .

Der Link oben enthält eine Beschreibung der Wanderung, (GPS) Route und ein paar andere Infos.

Als Parkplatz kann man an “De Busjop”, einem Restaurant am Wanderweg parken, dort gibt es einen öffentlichen Parkplatz.

Kustwerk, Rakete, EFL2020

Diesmal waren wir in der Eifel unterwegs, die Rundwanderung war “nur” 16,9 km lang und hatte etwa 380 Höhenmeter hoch und wieder runter. Infos zur Wanderung gibt es hier, bei den Infos kann auch die Route für die Handy Karten-App Eurer Wahl heruntergeladen werden. 

Am Startpunkt kann die öhle angeschaut werden, hier haben schon zu Neandertalerzeit Menschen gelebt, damals noch mit Wollnashörnern und Mammuts. Am Ausgangs- und Zielpunkt gibt es auch ein Cafe, bzw. Imbiss, bei dem es einige Kleinigkeiten zur Stärkung nach der Wanderung gibt.